Einfach mal ohne Medikamente...

Lärm stört und kann uns krank machen

Die Welt in der wir leben ist laut, und das ständig. Jeder von uns ist Tag wie Nacht von Geräuschen umgeben denen man kaum entrinnen kann. Natürlich ist die Intensität der Geräusche abhängig davon wo wir uns befinden - und ob wir ein Geräusch als störend empfinden oder nicht, denn dann erst handelt es sich eigentlich um Lärm, nämlich um ein Geräusch von dem wir uns beeinträchtigt fühlen. Jemand fühlt sich beispielsweise durch das Klavierspiel seines Nachbarn gestört während der Nachbar selbst sein Spiel als angenehm und bereichernd empfindet. Zum Glück lassen sich in solch einer Situation oft friedliche Lösungen finden, der Musiker kann sich an bestimmte zeitliche Absprachen halten und der Nachbar greift vielleicht hin und wieder zu Ohropax.

Bei einigen Geräuschen sind sich allerdings alle einig. Der Straßenverkehr wird von den meisten Menschen als eine der störendsten Lärmquellen im Alltag empfunden, dicht gefolgt von Zug- und Flugzeugverkehr und Baustellen. Diese Geräuschquellen sind auch aufgrund ihrer hohen Dezibelwerte schon als riskant bis eindeutig gesundheitsschädigend einzustufen. Doch gerade auch im Freizeitbereich verstecken sich Lärmquellen die wir nicht als schädigend einschätzen weil sie für uns vor allen Dingen mit Vergnügen verbunden sind. Im Arbeitsbereich gibt es eindeutige Richtwerte ab welchen Dezibelwerten ein Hörschutz vorgeschrieben ist - aber wer geht schon mit Ohropax in ein Konzert oder eine Diskothek, auch wenn er sich dort zum Teil sogar höheren Dezibelwerten aussetzt als so mancher Bauarbeiter bei der Arbeit?

Lärm durch Baustelle

Doch Lärm kann krank machen. Er löst Stress aus, erhöht das Risiko eines Herzinfarkts, kann für Bluthochdruck sogen und uns um den erholsamen Nachtschlaf bringen. Am augenscheinlichsten sind jedoch die Beeinträchtigungen des Gehörs durch Lärmeinwirkung. Sehr laute Geräusche können akute Probleme wie Schwerhörigkeit oder einen Tinnitus auslösen, und ist man über einen langen Zeitraum, zum Beispiel am Arbeitsplatz, einem auch nur leicht erhöhten Geräuschpegel ausgesetzt kann das einen dauerhaften Hörverlust nach sich ziehen. Unser persönliches Empfinden und die Gewohnheit lassen uns die Schmerzgrenzen oft falsch einschätzen. Deshalb ist hier ein sinnvoller Gehörschutz, zum Beispiel durch Ohropax, unerlässlich.

Entspannung und Ruhe finden - dank Ohropax und dem Ausschalt-Knopf

Zum Glück gibt es Mittel und Wege uns vor Lärm zu schützen. Ein lautes Konzert kann man auch mit Ohropax genießen - es gibt spezielle Hörschutzmodelle die nur die störenden Frequenzen dämpfen. Auch im Straßenverkehr oder beim Motorsport sollte man einen Gehörschutz wählen mit dem man Warnsignale noch wahrnehmen kann. Und auch wer im Alltag Zuhause Stille sucht, zum Lesen, zum Meditieren oder einfach für einen guten Schlaf, profitiert von dem Gebrauch von Ohropax. Und bei Klingeltönen, Radio- und Fernsehergeräuschen gilt: Ruhig mal abschalten und die Stille genießen!

Foto: (c) Nick.Allen auf flickr.com